Sunterra - Reborn art
Sunterra - Reborn art

Sunterra beim Reaperzine in der Kritik

Nicht nur die ganz Großen tun es, auch im kleinen Rahmen gibt es manchmal Reunions zu feiern. Das trifft aktuell auch auf die österreichische Gothic Metal-Formation SUNTERRA zu, die nach knapp zehnjähriger Pause in leicht veränderter Besetzung wieder angreift. Ursprünglich in der ersten Hälfte der 90er als VIRGIN SEED gegründet, wandte man sich vom Psych Rock her ab der Umbenennung 1998 dem noch im Kommen befindlichen Gothic Metal zu. Das klappte, in regionalen Begriffen gesprochen, sogar ziemlich gut. Man erspielte sich im eigenen Vorgarten eine stabile Fanbase und konnte auch über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erregen, zwei Alben (“Lost Time” und “Graceful Tunes”) folgten. 2006 kam dann der Cut, eine Schaffenspause, die nach einem standesgemäßen Abschied verlangte, der im ausverkauften Wiener Rockhaus stattfand (das später in Planet Music umbenannt wurde und kurz danach endgültig schloss). Jetzt melden sich SUNTERRA mit einer neuen EP namens “Reborn” zurück und erfinden sich ein Stück weit neu. […]

SUNTERRA scheitern im Grunde daran, […]

Lest die vollständige Kritik unter
http://www.reaperzine.de/review/sunterra-reborn

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