„Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.“ (Hermann Hesse)

Doch jedem Dunkel folgt bekanntlich Licht, worüber Chris Divine – Kopf und Stimmband von Luna Rise – nachdem Durchleben der ein oder anderen Grenzerfahrung reflektierend singt.

Genau dieses Wechselspiel zwischen Licht und Schatten spiegelt sich auch im musikalischen Stil der Band wider. Hätte man Bon Jovi, Billy Idol, Ozzy Osbourne, Dave Gahan und Neil Armstrong in einen Raum gesperrt, wäre womöglich Vergleichbares entstanden. Das im Bandnamen enthaltene “Luna” (lat. Mond bzw. römische Mondgöttin) deutet zudem auf eine gewisse Mystik und Athmosphäre hin. Dazu gesellen sich noch zahlreiche Facetten und Einflüsse aus klassischem Hardrock, Progressive Metal, Doom/Gothic/Dark-Rock, bis hin zu eingängigem, melancholisch-düsterem Pop mit manch anhänglichem Ohrwurm.

Gemeinsam mit Bassist Rob Rocket startet Divine (anfangs an der Gitarre) im Jahr 2011 das Bandprojekt. Das authistisch angehauchte Multitalent Luke Vegas (Gitarre) stößt hinzu. Divine verzichtet daraufhin auf sein Saiteninstrument und wechselt in die Rolle hinter dem Mikrofon. Komplettiert wird die Band durch den hyperaktiven Keyboardschänder L. X. (Lunious Xaviour Andersson) und dem Vollmond-scheuen, ganzkörperbehaarten Loup-Garou an den Drums.
Noch im Gründungsjahr präsentierte die Melodic-Rock Formation aus Enns (Oberösterreich) die erste CD („Smoking Kills, But Love Can Break A Heart“) sowie Musikvideo („Dead Alley“). 2012 folgen Videopremiere, Auftritte und Aufzeichnungen beim Musiksender GOTV.

Der Band um den charismatischen Frontmann gelingt es in kurzer Zeit weite Wellen zu schlagen. Fans und Feedback aus aller Welt sprechen für sich. Zum Song „616“ erscheint sogar ein von Fans produziertes Animationsvideo.

2013 erscheint die Neuauflage der Debüt-EP samt neuer Single “When You Fall”. 2014 wird auf Hochtouren am ersten Album gearbeitet. Vorab erscheint der Song “Valentine” inklusive Musikvideo mit dem Model Sonja Plöchl. 2015 folgt der Wechsel zum Label NRT-Records, auf dem die EP Smoking Kills But Love Can Break A Heart neu aufgelegt wird und das kommende Album “Dark Days & Bright Nights” bald das Licht der Welt (bzw. des Mondes) erblicken wird.

Luna Rise – Valentine

Luna Rise – Dancing With Tears In My Eyes

Luna Rise – 616

Luna Rise – Dead Alley