Heute gehts mal zu unseren südlichen Nachbarn, nach Österreich. Da treibt seit 2004 eine Band ihr Unwesen, die die Grenzen des Melodic Death Metal auszuloten versucht und sich dabei immer ein Stück weit neu erfindet. Relinquished nennt sich das Quintett und mit „Addictivities (Part I.)“ erscheint im März ihr neues Album, das Dritte der Bandgeschichte.

In Sachen Produktion zeigen sich die Herren dabei bretthart mit viel Energie, Bombast und klarem Sound, der eine leicht raue Kante mit einfließen lässt, die aber nicht stark ins Gewicht fallen lässt. Das ist vorteilhaft, denn dadurch kommen die progressiven Spielereien und der druckvolle Death Metal der Tiroler sehr gut zur Geltung. Sagte ich Death Metal? Trifft es nicht so ganz, denn was die Jungs abliefern lässt sich nur schwer einordnen. Irgendwo zwischen Melodic Death, Progressive, Black und Symphonic knüppeln Relinquished ein sehr emotionales, melodisches und komplexes Konzeptalbum ein, das die Vorgeschichte zu ihrem Debütalbum erzählt. Dabei kommen viele atmosphärische Parts und ruhige Momente zum Einsatz, die einen guten Ausgleich zum harschen, progressiven Melo-Death liefern

(Weiterlesen: https://metalviewer.wordpress.com/2019/02/17/relinquished-addictivities-part-i/

In Den Medien Relinquished

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